Wir berichten wie Betriebsratswahlen und Mitarbeiter bei UPS manipuliert werden und informieren über Rechte und Pflichten!
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gast Ja die guten Kollegen werden werden entlassen... Man ist ja nur eine Nummer bei UPS mehr nicht. Ist der eine verbrannt so verbrennen die den nächsten.
Rechtschaffener


Die Mitarbeiter leisten Überstunden wie Galeerensklaven und schwärzen sich gegenseitig an, wenn einer pünktlich geht. Gegen solche Auswüchse hilft Solidarität unter Kollegen. Martin Wehrle erklärt, wie man sich im Team gegen Überforderung wehren kann.


Daniela K., Betriebswirtin: In meiner Firma ist es üblich, dass jeder Mitarbeiter mindestens zehn Stunden pro Tag am Arbeitsplatz bleibt. Die Überstunden gelten als freiwillig und werden nicht bezahlt. Aber wenn man pünktlich das Großraumbüro verlässt, hört man Sprüche wie "Heute wohl einen halben Tag frei!". Vor allem unser Chef übt derart Druck aus. Ich spüre, dass der Dauerstress mich langsam krank macht, habe Ohrensausen, Schlafprobleme, innere Unruhe. Wie kann ich die Situation verändern, ohne ins Abseits zu geraten?

Firmen verhalten sich dumm, wenn sie Anwesenheit und Leistung verwechseln. Der Zusammenhang: Wer länger arbeitet, als er sich konzentrieren kann, wird zum Risiko. Übermüdung provoziert Fehlentscheidungen und Flüchtigkeitsfehler. Außerdem weht die Flagge der Motivation auf Halbmast. So mancher Überstundenhäftling denkt über seine missliche Lage nach ("Wie komme ich endlich hier raus?"), statt seine Arbeit voranzutreiben. Körperlich ist er anwesend, aber geistig schon zu Hause.

In Ihrem Unternehmen gelten Mitarbeiter offenbar als Faulpelze, die man am Arbeitsplatz festhalten muss, damit sie nicht vorzeitig flüchten. Großraumbüros sind dafür ideal. Herrscht dort ein Verdachtsklima, beaufsichtigen sich die Mitarbeiter gegenseitig. Keiner will als Letzter kommen, keiner als Erster gehen. Dabei kommt die Gesundheit unter die Räder.


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